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Presseveröffentlichung zur Iran-Reise unseres Parteivorsitzenden

Wie unter anderem aus den sozialen Medien zu entnehmen, ist unser Bundesvorsitzender in Begleitung seines Sohnes in seiner Funktion als Bundesvorstandsmitglied in den Iran geflogen.


Die Reise dient dazu, sich einen persönlichen Eindruck von der Situation der Menschen vor Ort einzuholen und die bestehende Lage zu beurteilen.


Der Tod von der jungen Frau Jina Mahsa Amini war der tragische Auslöser der aktuellen Proteste großer Teile der Bevölkerung gegenüber dem herrschenden Regime. Die Konflikte liegen insgesamt tiefer und haben mehrfache Ursachen.


Wie im Ukraine-Konflikt, so nun auch in diesem Konflikt, werden wir uns Vorort ein Bild der Lage machen, möglichst viele Stimmen, auch aus dem herrschenden Regime, dazu anhören und danach werden wir berichten.


Uns geht es darum, beiden Seiten die Möglichkeit zur Darstellung zu geben. Einen neutralen Bericht! Eine Beurteilung der Lage können und wollen wir uns nicht anmaßen, ohne mit den Betroffenen direkt gesprochen zu haben.

Niemand sollte Gandhi